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Graduate School of North American Studies: Graduiertenschule für Nordamerikastudien

 

Die Graduiertenschule für Nordamerikastudien wird seit 2006 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen der Exzellenzinitiative gefördert.  Sie widmet sich der umfassenden und interdisziplinären Erforschung des gesellschaftlichen, ökonomischen und kulturellen Wandels der nordamerikanischen Gesellschaften zu Beginn des 21. Jahrhunderts. In den nächsten Jahren wird der Forschungsschwerpunkt auf den jüngeren krisenhaften Entwicklungen liegen, welche die Vereinigten Staaten und Kanada gegenwärtig in der Innen- und Außenpolitik, der wirtschaftlichen Entwicklung, den Medien, der Kunst, der Kultur und der Religion durchlaufen. Das Studienprogramm wurde entsprechend in neun interdisziplinäre Forschungsgebiete gegliedert.

Alljährlich werden 10 Promotionsstipendien an exzellente Bewerberinnen und Bewerber vergeben. Ab Herbst 2013 nimmt die Graduiertenschule außerdem zwei Postdoktoranden auf.  Ziel der Graduiertenschule ist es, hoch qualifizierte und viel versprechende Doktorandinnen und Doktoranden bzw. Postdoktorandinnen und Postdoktoranden auf eine wissenschaftliche Karriere an Universitäten, Forschungseinrichtungen und sonstigen wissenschaftsnahen öffentlichen und privaten Organisationen vorzubereiten. Das Programm der Graduiertenschule  bietet eine theoretisch und methodologisch fundierte Ausbildung in den Bereichen Kultur- und Literaturwissenschaften, Geschichtswissenschaft, Politische Wissenschaft, Soziologie und Wirtschaftswissenschaft. Die individuelle Betreuung durch Mentorinnen und Mentoren soll die Selbstständigkeit und Originalität der Forschungsprojekte gewährleisten. Unterrichtsprache ist Englisch.

Mit Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Bodmeier (Sekretariat).

 

Stand 16.12.2013
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